TRANS-PED Transforming Cities through Positive Energy Districts

Projektstart: Februar 2021
Projektende: Jänner 2023

Ansprechperson

Paul Brugner

Stadtteile und Nachbarschaften mit positiver Energiebilanz (Positive Energy Districts and Neighbourhoods - PEDs) sind ein vielversprechender Ansatz, um die Energiewende im urbanen Bereich voranzutreiben, Kohlenstoffemissionen zu reduzieren und widerstandsfähigere und lebenswertere Städte mit einem ganzheitlichen Nachhaltigkeitsansatz (Thematiken Energie, Wasser, Grünraum, Soziales, Lebensmittel, Abfall etc.) zu schaffen.

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Ziel des Projekts TRANS-PED ist die Entwicklung eines neuartigen Governance-Ansatzes, der von PED-Akteuren übernommen werden kann, um tiefgreifende Systemveränderungen zu realisieren. Im Rahmen dieses zweijährigen Pilotprojekts wird ein Lernnetzwerk von PED-Akteuren in Schweden, Belgien und Österreich geschaffen, um ein gemeinsames Set von Instrumenten und Ansätzen zu entwickeln. Die Projektpartner werden sich an einer Reihe von Online- und Präsenzaktivitäten beteiligen, um gemeinsam verschiedene Methoden für die Einbettung, Bewertung und Skalierung von Energieinnovationen zu entwickeln.

Ein Projektkonsortium bestehend aus Forschungseinrichtungen und Praktikern der Länder Schweden, Österreich und Belgien wirken im TRANS-PED-Projekt mit. Die Rolle des StadtLABOR liegt einerseits bei der Analyse und Vorstellung des Test-PEDs Graz Reininghaus und andererseits bei der Mitentwicklung von Governance – und Bewertungstools für PEDs. Weitere Partner in Österreich sind die Akademie der Wissenschaften, die FH Technikum Wien, Kleboth und Dollnig ZT GmbH und Urban Future UFGC GmbH.