Eurbanities 2.0

Projektstart: September 2019
Projektende: August 2022

Ansprechperson

Karlheinz Gürtl

Das Erasmus+ Projekt Eurbanities 2.0 zielt darauf ab, Bürger*innen zu befähigen, sich aktiv an der Entwicklung von gerechten und nachhaltigen europäischen Stadtvierteln zu beteiligen. Wir beabsichtigen, ihnen Wissen zu vermitteln über die Werkzeuge und Methoden der Bürger*innenbeteiligung in der Stadtplanung und Quartiersentwicklung -durch die Entwicklung eines spielbasierten Lernwerkzeugs. Eurbanities 2.0 wird sich auf den neuesten Ansatz der städtischen Partizipation, der die Bürger*innen als Mitgestalter*innen ihrer Nachbarschaft betrachtet.

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Die Hauptzielgruppen des Projekts sind:

  1. Erfahrene Trainer*innen und Pädagog*innen in der nicht formalen Erwachsenenbildung, die mit benachteiligten Bürgern*innen und Lernenden arbeiten;
  2. Bürger*innen, die in benachteiligten Stadtteilen oder in Randlagen leben;
  3. Aktivist*innen und Vermittler*innen, die Menschen auf lokaler Ebene unterstützen.

 

Eurbanities 2.0 ist die direkte Fortsetzung des kürzlich abgeschlossenen Projekts Eurbanities. Das Konsortium basiert somit auf einer bestehenden und erfahrenen Partnerschaft, ergänzt um drei neue Mitglieder. Die 7 Partner*innen repräsentieren die wichtigsten Expertisen in den Bereichen Gaming, Bürger*innenbeteiligung und Lehre.

 

Ziele des Projektes:

  • Die Schaffung einer komplexen pädagogischen Methode und eines Toolkits, das Bürger*innen befähigt, aktiv an der Stadtplanung teilzunehmen und als Mitgestalter*innen ihrer Nachbarschaft zu agieren. Das Toolkit soll folgendes enthalten:
    • Ein Handbuch zu Smart Practices mit einer theoretischen Einführung in den Kontext, 10 Smart Practices Beispiele zur partizipativen Planung und Mitgestaltung von Stadtteilen sowie eine Zusammenfassung der Werkzeuge und Methoden der intelligenten partizipativen Planung,
    • das Online-Spiel Eurbanities 2.0 und
    • den Eurbanities 2.0-Lehrplan, der in das Spiel eingebettet ist.