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Das Stadtlabor war „Challenge Provider“ beim Design Thinking Summit ´16 (http://designthinking-summit.com). In dieser Veranstaltung wurden von Peter Webhofer (blueLAB) und Klaus Weissmann (co-innovatio & business creation) ca. 30 Interessierte in Design Thinking trainiert.

Design-Thinking ist ein Ansatz, der zum Lösen von Problemen und zur Entwicklung neuer Ideen führen soll. Ziel ist dabei, Lösungen zu finden, die aus Anwendersicht (Nutzersicht) überzeugend sind. Design-Thinking basiert auf der Annahme, dass Probleme besser gelöst werden können, wenn Menschen unterschiedlicher Disziplinen in einem die Kreativität fördernden Umfeld zusammenarbeiten, gemeinsam eine Fragestellung entwickeln, die Bedürfnisse und Motivationen von Menschen berücksichtigen und dann Konzepte entwickeln, die mehrfach geprüft werden. Das Verfahren orientiert sich an derArbeit von Designern, die als eine Kombination aus Verstehen, Beobachtung, Ideenfindung, Verfeinerung, Ausführung und Lernen verstanden wird. Nach einem anderen Verständnis bedeutet Design-Thinking „any process that applies the methods of industrial designers to problems beyond how a product should look“.

Um das Training möglichst realitätsnah zu gestalten fungierte das StadtLABOR als “Challenge Provider”. Zwei Herausforderungen für die Trainees wurden direkt vom StadtLABOR über den Entwicklungsprozess in Reininghaus eingebracht, eine kam von der Fa. Denzel im Rahmen unseres Projektes „Arbeiten&Wohnen@Reininghaus“. Denzel liegt am Rande des Entwicklungsgebietes und stellt sich progressiv den Herausforderungen, die daraus erwachsen, dass sie bald in einer Smart City sein werden.